Ein verzeihendes Lächeln über sich selbst statt sich zur Minna zu machen (wie doof ich bin, hoffentlich hat das keiner mitbekommen, wie peinlich), wenn man z.B. vor lauter Gedankengrübeln vergessen hat, die Handbremse seines Autos zu lösen, wäre selbstfürsorglich.

Natürlich ist es allein mit einem Lächeln nicht immer getan. Beschwerden können komplex sein, die Ursachen vielfältig oder tiefsitzend. Als Schulmedizinerin, Autorin von naturheilkundlichen Büchern und Mediatorin schaue ich mir darum den körperlichen, psychischen, seelischen UND emotionalen Aspekt Ihrer Beschwerde bzw. Ihres Thema an.

Meistens kann eine Veränderung im Alltags- oder Kommunikationsverhalten helfen – oft ist eine Kombination aus mehrerem für einen anhaltenden Heilungserfolg sinnvoll. Auch sollten Verhaltens-, Denk- und Kommunikationsmuster, die sich über Jahre oder Jahrzehnte eingeschliffen haben, in neue Bahnen gelenkt und diese immer wieder abgerufen werden.


 4 Schritte zur gesunden Selfcare

1. Schritt: Beratungswunsch und Ziel

Diagnose der gesundheitlichen Belastung aufgrund von Stress, Hormondysbalance in der Perimenopause oder Menopause, Übergewicht, ungesunder Ernährung; aufgrund einer chronischen Erkrankung, toxischen Beziehung; aufgrund von negativen Glaubenssätzen oder Überzeugungen, unglücklichen Kommunikationsmustern, psychisch und seelisch belastenden Faktoren; eines unbefriedigenden Arbeitsumfeldes, fehlendem Sinn.

2. Schritt: Gelingende Selbstfürsorge 

Aufdecken emotionaler Erinnerungen und Blockaden. Anschauen selbstboykottierenden Verhaltens durch Scham, Wut, Zweifel, mangelndes Vertrauen, Selbstvorwürfe, Selbstherabsetzung, fehlende Selbstliebe.

3. Schritt: Emotionale Balance

Integration der oft über Jahre oder Jahrzehnte verschütteten oder vernachlässigten Gefühle.

4. Schritt: Kraftvolle Selbstwirksamkeit

Aktivierung Ihrer individuellen körperlichen, psychischen und seelischen Ressourcen. Priorisierung von Aufgaben, Zeitmanagement, Grenzen setzen. Erarbeitung positiver Glaubenssätze. Üben klarer Kommunikation. Realisierung  von Rückzugsräumen (örtlich und zeitlich).


Ich zeige Ihnen, wie das funktionieren kann. Engmaschig besprechen wir Ihre Beratung und passen diese den Erfordernissen an. Ich stelle Ihnen Fragen zur Selbstreflexion und arbeite u.a. mit Ihnen an Ihren emotionalen Erinnerungen, an Ihrem Inneren Kind und an selbstboykottierendem Verhalten. Ich unterstütze Sie darin, dass Sie Ihre Reserven, Stärken und positiven Gefühlen aktivieren. Ich motiviere Sie dazu, schnell in Ihre Handlung zu kommen. Eventuell empfehle ich unterstützend zu Ihrem Thema  sanfte Heilmitteln wie Adaptogene, Bachblüten oder Phytotherapeutika. Das Ergebnis ist praktisch und selbstwirksam.

Denn in dem Werkzeugkasten, über den wir selber verfügen, um ohne angezogene Handbremse und (wieder) mit Vollgas durchs Leben zu fahren, ist alles enthalten, was wir benötigen. Wir haben nur vergessen, wie voll der ist und vor allem, wo wir das passende Werkzeug finden.

Selbstverständlich unterliege ich der ärztlichen Schweigepflicht.