Selbstfürsorge bedeutet, gnädig mit sich selbst zu sein.

Einmal tief durchatmen statt rumzubrüllen, aus dem Setting rausgehen statt die Situation eskalieren zu lassen. Die Aktion meines Gegenübers situativ einschätzen und nicht gleich persönlich. Grenzen setzen, die verhindern, dass man auspowert. Die eigenen Bedürfnisse klar kommunizieren anstatt von dem anderen zu erwarten, dass er die eigenen Gedanken liest (und dann enttäuscht zu sein, wenn er es nicht tun kann).

Beschwerden können komplex sein, die Ursachen vielfältig oder tiefsitzend. Als Schulmedizinerin, Autorin von Gesundheitsbüchern sowie Mediatorin schaue ich mir den körperlichen, psychischen, seelischen UND emotionalen Aspekt Ihrer Beschwerde bzw. Ihres Thema an.

Verhaltens-, Denk- und Kommunikationsmuster, die sich über Jahre oder Jahrzehnte eingeschliffen haben, können aufgedeckt und verändert werden.


Im Rahmen von Seminaren arbeite ich interaktiv und in der Gruppenarbeit.


Im Einzelcoaching passe ich meine Beratung Ihren individuellen Bedürfnissen an. Ich stelle Ihnen Fragen zur Selbstreflexion und arbeite u.a. an emotionalen Erinnerungen und an selbstboykottierendem Verhalten. Ich unterstütze Sie darin, dass Sie Ihre Reserven, Stärken und positiven Gefühlen aktivieren. Ich motiviere Sie, schnell in Ihre Handlung zu kommen.

1. Schritt: Diagnose

Diagnose der gesundheitlichen Belastung  (Stress, Hormondysbalance, ungesunde Ernährung, chronische Erkrankung,  toxische Beziehung, unglückliche Kommunikationsmuster, unbefriedigendes Arbeitsumfeld,  u.v.m.)

2. Schritt: Identifikation

Aufdecken emotionaler Erinnerungen und Blockaden. Anschauen selbstboykottierenden Verhaltens durch Scham, Wut, Zweifel, Perfektionismus,  mangelndes Vertrauen, Selbstvorwürfe, Selbstherabsetzung, fehlende Selbstliebe.

3. Schritt: Integration 

Integration der oft über Jahre oder Jahrzehnte verschütteten oder vernachlässigten Bedürfnisse, Gefühle usw.

4. Schritt: Selbstwirksamkeit

Aktivierung Ihrer individuellen körperlichen, psychischen und seelischen Ressourcen. Priorisierung von Aufgaben, Zeitmanagement, Grenzen setzen. Erarbeitung positiver Glaubenssätze. Üben klarer Kommunikation. Realisierung  von örtlichen und zeitlichen Rückzugsräumen.


Selbstverständlich unterliege ich der ärztlichen Schweigepflicht.